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	<description>Growing older is mandatory. Growing up is optional. Laughing at yourself is therapeutic.</description>
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		<title>Der Filmtipp schlechthin!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[BEST EXOTIC MARIGOLD HOTEL Was für ein herrlicher Film! Zum Lachen und an der ein oder anderen Stelle auch zum Weinen (vor Rührung). Ein Film, der uns alle angeht. Alle Themen drin. &#8220;Am Ende wird alles gut; und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auch noch nicht das Ende.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BEST EXOTIC MARIGOLD HOTEL</p>
<p>Was für ein herrlicher Film! Zum Lachen und an der ein oder anderen Stelle auch zum Weinen (vor Rührung). Ein Film, der uns alle angeht. Alle Themen drin.</p>
<p>&#8220;Am Ende wird alles gut; und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auch noch nicht das Ende.&#8221;</p>
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		<title>Organspende: AOK startet die Entscheidungshilfe zur Entscheidungslösung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organspende]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Online-Angebot bietet Versicherten verständliche Informationen zu Fragen der Organspende Die AOK hat ihr Online-Informationsangebot um die Entscheidungshilfe Organspende erweitert. &#8220;Mit der interaktiven Entscheidungshilfe wollen wir unsere Versicherten und auch alle anderen Nutzer unterstützen bei der Antwort auf die Frage, ob sie nach ihrem Tod die eigenen Organe spenden wollen oder nicht&#8221;, sagte der Vorstandsvorsitzende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neues Online-Angebot bietet Versicherten verständliche Informationen zu Fragen der Organspende</strong></p>
<p>Die AOK hat ihr Online-Informationsangebot um die Entscheidungshilfe Organspende erweitert. &#8220;Mit der interaktiven Entscheidungshilfe wollen wir unsere Versicherten und auch alle anderen Nutzer unterstützen bei der Antwort auf die Frage, ob sie nach ihrem Tod die eigenen Organe spenden wollen oder nicht&#8221;, sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, zum Start der Entscheidungshilfe am Donnerstag (12. April) in Berlin.</p>
<p>Wichtig ist es Graalmann, dass die AOK mit der Online-Entscheidungshilfe niemanden zu einer bestimmten Antwort drängen will: &#8220;Niemand kann dem einzelnen Menschen seine Entscheidung zur Organspende abnehmen.&#8221; Vielmehr gehe es darum, dem Einzelnen die Bedeutung des Themas Organspende verständlich zu machen. &#8220;Denn jeder, der zu Lebzeiten die Frage beantwortet, ob er zu einer Organspende nach seinem Tod bereit ist, bewahrt im Todesfall seine Angehörigen vor einer oft erdrückenden und überfordernden Situation&#8221;, so Graalmann.</p>
<p>Da es bei der Organspende um grundsätzliche Abwägungen geht, ist der Informationsbedarf sehr hoch. Hier setzt die Entscheidungshilfe Organspende der AOK an. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Universität Hamburg hat die Gesundheitskasse in der Entscheidungshilfe Fakten und Meinungen zur Organspende zusammengestellt. In Fallbeispielen schildern Menschen, warum sie sich für oder gegen eine Organspende entschieden haben. Der Nutzer kann sich über Positionen aus mehreren Bereichen wie Recht, Hirndiagnostik oder Menschenwürde informieren und jeweils angeben, wie nützlich ihm die Informationen sind. Zum Schluss werden die gemachten Angaben gegenübergestellt, so dass auf dieser Basis die Entscheidung für oder gegen eine Organspende leichter fällt. Die vom Nutzer gemachten Angaben werden nicht gespeichert. Das Online-Angebot erfüllt somit alle datenschutzrechtlichen Vorgaben.</p>
<p>In dieser Entscheidungshilfe sieht AOK-Vorstandschef eine wichtige Aufgabe der Gesundheitskasse. &#8220;Wir unterstützen damit unsere Versicherten schon jetzt weit über das hinaus, was die Politik bei der angestrebten Entscheidungslösung als Pflicht für die Kassen und Privatversicherer vorsieht&#8221;, stellt Graalmann klar. Die AOK unterstütze ausdrücklich das Vorhaben des Bundestags, in einer fraktionsübergreifenden Initiative die Entscheidungslösung anstelle der derzeitigen Zustimmungsregelung einzuführen. Denn obwohl in Umfragen rund 70 Prozent der Deutschen nichts gegen eine Organspende nach ihrem Tod haben, warten etwa 12.000 Patienten auf ein passendes Organ. So sterben pro Jahr etwa 1.000 Menschen, weil es für sie kein Spenderorgan gibt.</p>
<p>(Pressemitteilung des AOK-Bundesverbandes vom 12.04.12)</p>
<p><a href="http://www.aok.de/bundesweit/gesundheit/organspende-startseite-189245.php" title="Organspende" target="_blank">Zur Entscheidungshilfe Organspende</a><br />
<a href="http://www.aok-bv.de/politik/gesetze/index_05519.html" title="Gesezte" target="_blank"><br />
Infos zum Gesetzentwurf für eine Entscheidungslösung bei der Organspende</a></p>
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		<title>Arzneimitteltherapie im Alter</title>
		<link>http://www.altern.de/2012/03/23/arzneimitteltherapie-im-alter/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ältere Frauen erhalten besonders häufig ungeeignete Arzneimittel Patienten über 65 Jahren schlucken durchschnittlich fast fünf Mal so viele Medikamente wie jüngere Menschen. Dabei sind sie anfälliger für unerwünschte Nebenwirkungen. Die Priscus-Liste enthält 83 Wirkstoffe, auf die im Alter möglichst verzichtet werden sollte. Trotzdem erhält etwa jeder vierte Patient mindestens eines der potenziell gefährlichen Arzneimittel. Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ältere Frauen erhalten besonders häufig ungeeignete Arzneimittel</strong></p>
<p>Patienten über 65 Jahren schlucken durchschnittlich fast fünf Mal so viele Medikamente wie jüngere Menschen. Dabei sind sie anfälliger für unerwünschte Nebenwirkungen. Die Priscus-Liste enthält 83 Wirkstoffe, auf die im Alter möglichst verzichtet werden sollte. Trotzdem erhält etwa jeder vierte Patient mindestens eines der potenziell gefährlichen Arzneimittel. Vor allem Frauen sind davon betroffen.</p>
<p>Im Alter reagiert der Körper anders auf Arzneimittel: Nieren und Leber funktionieren nur noch eingeschränkt. Das Immunsystem ist gestört und die Muskelmasse geringer als bei jungen Menschen. Das führt dazu, dass ältere Menschen die chemischen Substanzen der Arzneimittel langsamer abbauen. Viele Senioren sind gleich mehrfach erkrankt und benötigen eine umfangreiche Medikation, deren Wechselwirkungen für den behandelnden Arzt kaum zu überschauen sind. Das stellt Ärzte in der Praxis häufig vor das Dilemma, ältere und multimorbide Patienten angemessen zu versorgen, ohne ihnen mit den Medikamenten zusätzlich zu schaden. Konkrete Hilfe bietet die Priscus-Liste, die 83 Wirkstoffe aufführt, für die das Nutzen-Risiko-Verhältnis bei älteren Menschen als ungünstig bewertet wird.</p>
<p>„Frauen nehmen besonders häufig Wirkstoffe ein, die für ältere Menschen ungeeignet sind“, sagt Jürgen Klauber, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). „Es ist egal, welche Altersgruppe der über 65-Jährigen man betrachtet. Von den weiblichen Patienten erhalten rund fünf bis sieben Prozentpunkte mehr als bei den Männern einen Wirkstoff aus der Priscus-Liste.“</p>
<p>Unter den 20 am häufigsten verordneten Wirkstoffen der Priscus-Liste befanden sich bereits in früheren Auswertungen vor allem psychogene Substanzen wie Schmerzmittel und Antidepressiva sowie Mittel zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diese Verteilung hat sich auch 2011 nicht verändert (siehe Abbildung 2). Der mit mehr als 22 Millionen Tagesdosen am häufigsten an AOK-Patienten über 65 Jahren verordnete Wirkstoff war im vergangenen Jahr das Bluthochdruckmittel Doxazosin. Knapp 20 Millionen Tagesdosen wurden von Amitriptylin verordnet. Dieser Wirkstoff gehört zur Gruppe der Antidepressiva, die auf der Priscus-Liste besonders stark vertreten sind. Weiblichen Patienten wird Amitriptylin etwa drei Mal so häufig wie Männern verschrieben. Auf Platz drei der am meisten verordneten Priscus-Wirkstoffe steht Etoricoxib, von dem über 13,4 Millionen Tagesdosen abgegeben wurden. Auch dieses Rheumamittel wird deutlich häufiger an Frauen verschrieben – sie nehmen mehr als doppelt so viel Etoricoxib wie die Männer ein.</p>
<p>Die hohe Konzentration der Priscus-Wirkstoffe auf bestimmte Indikationsbereiche erklärt, warum vor allem Hausärzte, Internisten und Nervenärzte die potenziell gefährlichen Wirkstoffe verordnen. Doch auch Urologen verordnen sehr häufig Priscus-Wirkstoffe. Dabei stammen nur vier Wirkstoffe aus der Urologie. Nervenärzte verschreiben etwa jedem zweiten ihrer Patienten (49 Prozent) über 65 Jahren einen der betroffenen Wirkstoffe. Bei den Hausärzten waren es nur 29 Prozent. Darüber hinaus verordnen Nervenärzte deutlich mehr Tagesdosen pro Patient als ihre Kollegen aus anderen Fachbereichen. Während ein Allgemeinarzt im Jahr 2010 durchschnittlich 17,3 Tagesdosen pro Patient verordnet hat, waren es bei den Nervenärzten etwa 40,4 Tagesdosen.</p>
<p>„Auch das Alter eines Arztes hängt eng damit zusammen, wie oft er einen der Priscus-Wirkstoffe verschreibt“, sagt Gisbert W. Selke, Arzneimittelexperte beim WIdO. „Je älter ein Arzt ist, desto häufiger verordnet er Wirkstoffe, die für ältere Patienten gefährlich werden können. Darüber hinaus verordnen männliche Ärzte häufiger Priscus-Wirkstoffe als ihre weiblichen Kolleginnen. Warum das so ist, lässt sich nur vermuten.“ So sind jüngere Ärzte vielleicht besser über die aktuellen Erkenntnisse über Besonderheiten von Arzneimitteln informiert.</p>
<p>Das WIdO ist bei seinen Analysen auf einen weiteren Zusammenhang gestoßen, der sich kaum rational erklären lässt. „Im Vergleich der Bundesländer erhalten Patienten in den alten Bundesländern deutlich häufiger Wirkstoffe, die auf der Priscus-Liste stehen“, so Gisbert W. Selke (siehe Abbildung 4). Die höchsten Patientenanteile gibt es in Rheinland-Pfalz (27,4 Prozent) und dem Saarland (27,1 Prozent). Nur Bremen liegt mit 21,6 Prozent auf dem Niveau der neuen Bundesländer. Hier erhält nur etwa jeder fünfte Patient mindestens einen der potenziell gefährlichen Wirkstoffe. Ansonsten verordnen die Ärzte in den neuen Bundesländern deutlich zurückhaltender Wirkstoffe der Priscus-Liste. Mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern liegt der Anteil der AOK-Patienten über 65 Jahren, die noch mindestens einen Wirkstoff aus der Priscus-Liste erhalten, bei etwa 20,7 Prozent.</p>
<p>Die Priscus-Liste wurde von einem Forschungsverbund aus mehreren Hochschulen in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz entwickelt und 2010 zum ersten Mal veröffentlicht. Sie führt zu jedem als ungünstig bewerteten Wirkstoff Alternativen auf, die Wirkstoffsubstitutionen ebenso wie nicht-medikamentöse Therapien umfassen. Dabei haben die Wissenschaftler berücksichtigt, dass sich selbst kontraindizierte Arzneimittel nicht immer vermeiden lassen. Für diesen Fall führt die Liste begleitende Maßnahmen auf, die das Risiko des Patienten für unerwünschte Nebenwirkungen verringern sollen. Inwieweit die Liste zunehmend in den Praxisalltag integriert wird, ist Gegenstand aktuell laufender Untersuchungen. Damit werden die Analysen fortgeführt, die erstmals im Versorgungs-Report 2012 des WIdO präsentiert wurden.</p>
<p>Die aktive Ansprache der Ärzte ist besonders wichtig, um auf das Problem der Medikation von älteren Patienten aufmerksam zu machen. Zur Zeit schreibt die Gesundheitskasse deshalb in einer Initiative gezielt Ärzte an, die stärker als ihre Fachkollegen zu Priscus-Arzneimitteln greifen, und möchte sie für das Problem sensibilisieren. Zudem bietet die AOK vielerorts pharmakotherapeutische Beratungen an. Das Verordnungsspektrum eines interessierten Arztes wird dafür zunächst mit Hilfe der im WIdO entwickelten Software pharmPRO analysiert. Daraus leitet ein spezialisierter Apotheker der AOK Vorschläge für Verbesserungen der Arzneimitteltherapie ab und erläutert diese in einem ausführlichen Beratungsgespräch.</p>
<p>Die Priscus-Liste zum Download gibt es auf www.priscus.net.</p>
<p>Versorgungs-Report 2012 des WIdO</p>
<p>Günster/Klose/Schmacke (Hrsg.): Versorgungs-Report 2012. Schwerpunkt: Gesundheit im Alter. Schattauer (Stuttgart); 440 Seiten; 84 Abb.; 64 Tab., kart.; mit Online-Zugang; ISBN-13: 978-3-7945-2850-9. (http://www.wido.de/vsr_2012.html)</p>
<p>Quelle: Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) </p>
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		<title>Testosteron erhöht Muskelkraft aber auch Herz-Kreislaufrisiko</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 18:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonersatztherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nehmen ältere Männer das Sexualhormon Testosteron ein, stärkt dies nicht nur die Muskeln, sondern birgt auch Gefahren für Herz und Kreislauf – bis hin zum Herzinfarkt. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hin. Die sogenannte TOM-Studie (Testosterone in Older Men with Mobility Limitations) wurde wegen dieser alarmierenden Ergebnisse abgebrochen. Die DGIM betont [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen ältere Männer das Sexualhormon Testosteron ein, stärkt dies nicht nur die Muskeln, sondern birgt auch Gefahren für Herz und Kreislauf – bis hin zum Herzinfarkt. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hin. Die sogenannte TOM-Studie (Testosterone in Older Men with Mobility Limitations) wurde wegen dieser alarmierenden Ergebnisse abgebrochen. Die DGIM betont deshalb, eine Testosteronbehandlung nur dann einzusetzen, wenn sie für Patienten unerlässlich ist. Insbesondere bei Männern mit erhöhtem Herz-Kreislauf-Risiko müssten Ärzte dies zuvor gründlich prüfen.<span id="more-437"></span>Männer verlieren mit dem Alter an körperlicher Kraft und Beweglichkeit. Zeitgleich sinken auch ihre Testosteronwerte. Die Behandlung gesunder älterer Männer mit Testosteron steigert die Masse ihrer Muskeln und stärkt sie. „Auch Patienten mit Hypogonadismus, deren Keimdrüsen also zu wenig Testosteron produzieren, kann eine künstliche Testosteronzufuhr helfen – jungen und älteren“, sagen der DGIM-Vorsitzende Professor Dr. med. Hendrik Lehnert und Dr. med. Alexander Iwen, von der 1. Medizinischen Klinik, Universitätsklinik Schleswig-Holstein, Campus Lübeck.</p>
<p>In welchem Maße eine solche Therapie eine eingeschränkte Mobilität aufhebt, sollte die kürzlich im New England Journal of Medicine veröffentlichte TOM-Studie zeigen. Forscher in Boston untersuchten dafür 209 Männer über 65 Jahre mit leicht verringerten Testosteronwerten. Die Probanden waren nicht in der Lage, weiter als zwei Häuserblocks zu gehen oder zehn Treppenstufen zu steigen. Zudem waren viele von ihnen bereits erkrankt: Mehr als 80 Prozent litten an Bluthochdruck, rund die Hälfte waren extrem übergewichtig und ebenfalls gut die Hälfte litt unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Ärzte gaben den Teilnehmern entweder ein Testosterongel oder aber als Kontrolle ein Gel ohne Wirkstoffe. Beides sollten sie über einen Zeitraum von sechs Monaten täglich auftragen.</p>
<p>Die mit Testosteron behandelten Teilnehmer zeigten nach zwölf Wochen eine höhere Bein- und Armkraft als die mit dem Placebo therapierten Männer. Bevor jedoch alle Männer in die Auswertung eingeschlossen werden konnten, brachen die Forscher die Studie ab. Denn bei 23 der mit Testosteron behandelten 106 Männer traten krankhafte Herz-Kreislauf-Ereignisse auf: Kreislaufkollaps, Wassereinlagerungen, Herzrhythmusstörungen, akute Durchblutungsstörungen am Herzen und ein Schlaganfall. Ein Teilnehmer starb an einem Herzinfarkt. In der 103 Personen zählenden Kontrollgruppe erkrankten dagegen nur fünf Männer.</p>
<p>Eine andere aktuelle Metaanalyse dieser Art ergab kein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko einer Testosterontherapie. Deshalb seien weitere Studien notwendig, um auch ältere Patienten mit Hypogonadismus zu berücksichtigen. Denn damit einher gehen unter anderem Blutarmut, verminderte Libido, Knochenschwund und Depression. Bei sehr ausgeprägtem Testosteronmangel erhöht eine Therapie mit dem Sexualhormon mitunter erheblich die Lebensqualität. „Die TOM-Studie muss zu noch größerer Wachsamkeit führen, insbesondere wenn bei Patienten ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko vorliegt“, betont Hormonexperte Lehnert. Sie sollte jedoch nicht zur Folge haben, so der DGIM-Vorsitzende, dass Ärzte Patienten eine Testosterontherapie vorenthalten, wenn sie diese dringend benötigen.</p>
<p>Source:<br />
Basaria, S., et al., Adverse events associated with testosterone administration. N Engl J Med. 363(2): p. 109-22.<br />
Fernandez-Balsells, M.M., et al., Clinical review 1: Adverse effects of testosterone therapy in adult men: a systematic review and meta-analysis. J Clin Endocrinol Metab. 95(6): p. 2560-75.</p>
<p>Quelle: Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V.</p>
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		<title>Memantin bei Alzheimer-Demenz: Verlässliche Analysen erforderlich</title>
		<link>http://www.altern.de/2010/08/03/memantin-bei-alzheimer-demenz-verlassliche-analysen-erforderlich/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 15:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>

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		<description><![CDATA[IQWiG ergänzt Nutzenbewertung auf Basis bisher unveröffentlichter Studien Im September 2009 war das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zu der Schlussfolgerung gekommen, dass für Memantin bei Alzheimer-Demenz ein Nutzen nicht belegt ist. Eine jetzt vorgelegte Auswertung zweier bislang unveröffentlichter Studien und neue Analysen der Firma Merz ändern nichts an diesem Fazit. Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IQWiG ergänzt Nutzenbewertung auf Basis bisher unveröffentlichter Studien</strong></p>
<p>Im September 2009 war das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zu der Schlussfolgerung gekommen, dass für Memantin bei Alzheimer-Demenz ein Nutzen nicht belegt ist. Eine jetzt vorgelegte Auswertung zweier bislang unveröffentlichter Studien und neue Analysen der Firma Merz ändern nichts an diesem Fazit. Allerdings beschreibt das Institut die Schwachstellen der jetzt vorgelegten Analysen und legt dar, wie die Auswertungen konkret aussehen müssten, um für einen Nutzenbeleg herangezogen werden zu können.</p>
<p>Merz liefert G-BA zusätzliche Daten und Analysen</p>
<p>Die Einsicht kam spät, aber sie kam. Schon seit 2006 hatte das IQWiG das Darmstädter Pharmaunternehmen Merz wiederholt gebeten, unveröffentlichte Daten aus zwei Memantin-Studien zur Verfügung zu stellen. Zwar hatte Merz zumindest für eine Studie mehrfach angekündigt, dem nachzukommen, die beiden gewünschten Studienberichte jedoch nie geliefert. Das IQWiG hatte deshalb den Abschlussbericht ohne diese Studien im Juli 2009 fertig gestellt. Anfang 2010 übermittelte das Unternehmen die Ergebnisse der beiden Memantin-Studien dann allerdings an den Gemeinsamen Bundesauschuss (G-BA). Gleichzeitig hatte Merz dem G-BA selbst berechnete und ebenfalls zuvor nicht veröffentlichte Zusatzanalysen aus einer größeren Anzahl von Studien vorgelegt.</p>
<p>Das IQWiG hat diese neuen Daten in einem Arbeitspapier bewertet und seine Schlussfolgerungen am 2. August 2010 veröffentlicht. „So wie die Zusatzanalysen bislang von Merz vorgelegt wurden, sind sie nicht zu verwenden“, sagt Thomas Kaiser, Leiter des Ressorts Arzneimittelbewertung im IQWiG: „Allerdings scheint es möglich, dass sich ein Nutzen von Memantin im Bereich Kognition zeigen lässt, wenn man die Daten in angemessener Weise analysiert.“</p>
<p>Für das Arbeitspapier wurden die Auswertungen des Abschlussberichts unter Einschluss der zusätzlichen Studien wiederholt. An beiden Studien hatten Patientinnen und Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Demenz teilgenommen. Diese Daten änderten jedoch nichts an den Schlussfolgerungen des 2009 veröffentlichten Abschlussberichts, dass ein Nutzen nicht belegt ist.</p>
<p>Responderanalysen im Prinzip gut geeignet</p>
<p>Weiterhin kritisch bewertet das Institut die von Merz vorgelegten Zusatzanalysen. Dabei handelt es sich um sogenannte Responderanalysen. Bei dieser Art der Auswertung wird gezählt, bei wie vielen Patientinnen und Patienten sich der Gesundheitszustand nach einer Therapie spürbar verbessert (Responder, engl. der Antwortende). Dazu legt man fest, wie groß der Unterschied bei einem Patienten ausfallen muss, um als Verbesserung gewertet zu werden. Dann werden sowohl in der Plazebo-Gruppe als auch in der Memantin-Gruppe alle Patienten gewertet, die mindestens diese Verbesserung erreichen. Nach den Analysen von Merz gab es nach Einnahme von Memantin statistisch signifikant mehr Patienten mit Verbesserungen der kognitiven Leistungsfähigkeit als nach Einnahme eines Plazebos.</p>
<p>„Solche Analysen sind im Prinzip für eine Nutzenbewertung gut geeignet“, sagt Thomas Kaiser. Allerdings lassen die konkreten Berechnungen aus den Unterlagen, die Merz vorgelegt hat, noch wesentliche Fragen offen. Zum einen wurde beispielsweise erneut nur ein Teil der relevanten Studien bei den Analysen berücksichtigt, zum anderen wurden bei den Analysen nicht die allgemeinen Standards statistischer Auswertungen beachtet.</p>
<p>Das Arbeitspapier enthält jetzt Angaben, wie eine adäquate Berechnung aussehen sollte. „Sollten uns neue und dann hoffentlich nachvollziehbare Daten vorgelegt werden, prüfen wir unsere Schlussfolgerung erneut“, sagt Thomas Kaiser.</p>
<p>Kontakt: Tel. 0221-35685-0, info@iqwig.de</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a title="Memantine" href="http://www.iqwig.de/a05-19c-memantin-bei-alzheimer-demenz.986.html?tid=1138&amp;phlex_override_command=element&amp;random=60813e" target="_blank">http://www.iqwig.de/a05-19c-memantin-bei-alzheimer-demenz.986.html?tid=1138&amp;&#8230; &#8211; zum Arbeitspapier</a><br />
<a title="Memantine" href="http://www.iqwig.de/nutzen-von-memantin-bei-alzheimer-demenz-ist.949.html - zu den Ergebnissen des IQWiG-Abschlussberichts" target="_blank">http://www.iqwig.de/nutzen-von-memantin-bei-alzheimer-demenz-ist.949.html &#8211; zu den Ergebnissen des IQWiG-Abschlussberichts</a></p>
<p>Quelle: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)</p>
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		</item>
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		<title>Bret Easton Ellis</title>
		<link>http://www.altern.de/2010/07/31/bret-easton-ellis/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 17:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[ZEIT: Wie fühlt sich das Älterwerden an? Ellis: Es ist, als sorgte man sich über das Wetter. Ein simpler Fakt des Lebens, und es gibt nichts, was du dagegen tun kannst, trotzdem geht jeder anders damit um. Du akzeptierst es auf bestimmten Ebenen, in anderen Bereichen wehrst du dich, färbst vielleicht deine Haare oder bist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZEIT: </strong>Wie fühlt sich das Älterwerden an?</p>
<p><strong>Ellis: </strong>Es ist, als sorgte man sich über das Wetter. Ein simpler Fakt des Lebens, und es gibt nichts, was du dagegen tun kannst, trotzdem geht jeder anders damit um. Du akzeptierst es auf bestimmten Ebenen, in anderen Bereichen wehrst du dich, färbst vielleicht deine Haare oder bist mit einem jüngeren Freund zusammen, um dich jung zu halten.</p>
<p>Quelle: DIE ZEIT  No 31, 29. Juli 2010, Seite  45</p>
<p>Bret Easton Ellis ist der Autor von Romanen wie z.B. &#8220;Unter Null&#8221; und &#8220;American Psycho&#8221;</p>
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		<title>Miteinander älter werden</title>
		<link>http://www.altern.de/2010/07/29/miteinander-alter-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Miteinander]]></category>

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		<description><![CDATA[verlangt einem Einiges ab. Es braucht Respekt davor, dass der Partner, die Partnerin Falten und graue Haare bekommt, nicht mehr so elastisch und straff ist, sich auch körperlich wandelt. Man braucht die Fähigkeit, liebevoll mit sich und dem anderen umzugehen, wenn es zwickt und zwackt, schlimmer: wenn echtes Leiden einen brutal am Wickel hat und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>verlangt einem Einiges ab. Es braucht Respekt davor, dass der Partner, die Partnerin Falten und graue Haare bekommt, nicht mehr so elastisch und straff ist, sich auch körperlich wandelt. Man braucht die Fähigkeit, liebevoll mit sich und dem anderen umzugehen, wenn es zwickt und zwackt, schlimmer: wenn echtes Leiden einen brutal am Wickel hat und gemeinsame Träume sich im Kampf ums Überleben verlieren.</p>
<p>Und es braucht Freiheit &#8211; damit der eine auch ohne den anderen etwas unternimmt und die zwei sich nicht immer mehr ­abwechselnd &#8220;betreuen&#8221;. Es braucht Geduld, weil man selbst und der Partner erst allmählich erleben, erfahren muss, dass alles im Leben seine Zeit und damit, wie die Jugend auch, ein Ende hat. Das ist gar nicht so leicht zu begreifen, schwer, sich selber und dem anderen zuzugestehen.</p>
<p>Aber solche Mühe lohnt sich! Denn was ist schöner als zärtliche Vertrautheit, bei der nichts schamhaft verborgen werden muss? Eine Vertrautheit, die Wunden und Narben, Glatzen, kleine Bäuche oder schwaches Bindegewebe mit einschließt &#8211; weil man erkennt, dass das alles zu dem wunderbarsten Menschen gehört, dem man je begegnet ist.</p>
<p>Was meinen Sie dazu?</p>
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		<title>Gerontologie: Neues Kompetenzzentrum zur Altersforschung</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 23:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung und Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Altersforschung bekommt an der Hochschule Niederrhein einen noch höheren Stellenwert. Dafür wurde jetzt der Forschungsschwerpunkt „Kompetenz im Alter zwischen Routine und Neubeginn“ zum Kompetenzzentrum „Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung – REAL“ aufgewertet. Fünf Professoren aus unterschiedlichen Fachbereichen forschen hier unter der Leitung von Prof. Dr. Engelbert Kerkhoff und Prof. Dr. Christian Loffing zum Thema Alter. „Die Frage, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Altersforschung bekommt an der Hochschule Niederrhein einen noch höheren Stellenwert. Dafür wurde jetzt der Forschungsschwerpunkt „Kompetenz im Alter zwischen Routine und Neubeginn“ zum Kompetenzzentrum „Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung – REAL“ aufgewertet. Fünf Professoren aus unterschiedlichen Fachbereichen forschen hier unter der Leitung von Prof. Dr. Engelbert Kerkhoff und Prof. Dr. Christian Loffing zum Thema Alter.<span id="more-261"></span></p>
<p>„Die Frage, welche Rolle ältere Menschen künftig in unserer Gesellschaft spielen, ist noch offen“, sagt Engelbert Kerkhoff, der im nächsten Jahr in den Ruhestand geht und die Leitung des neu gegründeten Kompetenzzentrums an Christian Loffing übergibt. „Ebenso die Frage, welche Ressourcen unsere Gesellschaft den Älteren zur Verfügung stellen kann.“ Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung, die dahin führt, dass im Jahr 2020 rund 30 Prozent aller Deutschen über 60 Jahre alt sein werden (heute: 24 Prozent), gewinnt dieses Thema an Brisanz.</p>
<p>Das Thema Altersforschung spielt im Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein traditionell eine wichtige Rolle. Schon 1993 gründete Kerkhoff den Forschungsschwerpunkt „Kompetenz im Alter zwischen Routine und Neubeginn“. Weil man an der Richard-Wagner-Straße in Mönchengladbach schon damals nicht nur über ältere Menschen forschen und lehren wollte, sondern auch mit ihnen, entstand das Gasthörerprogramm FAUST, das bundesweit mittlerweile zu den größten und vielfältigsten Studienangeboten für Senioren an einer Fachhochschule gehört.</p>
<p>„Wir dürfen beim Thema Altersforschung nicht abwarten, was auf uns zukommt, sondern müssen aktiv den Prozess des demografischen Wandels begleiten“, sagt Prof. Dr. Christian Loffing, der ab März 2011 das Kompetenzzentrum „Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung“ alleine führen wird. Loffing forscht unter anderem zum Thema psychosoziale Probleme und die Bewältigungsstrategien pflegender Angehöriger. Er weiß, dass die alternde Gesellschaft nicht nur völlig neue Berufsbilder mit sich bringt, sondern auch gute Chancen für seine Studenten später auf dem Arbeitsmarkt.</p>
<p>Ergebnisse der interdisziplinären angewandten Forschung des bisherigen Forschungsschwerpunkts sind Studien zum Ernährungs- oder Kaufverhalten der älteren Menschen, zu ihrer Mobilität, ihrem sozialen Engagement, aber auch die Herstellung von Kleidung für pflegebedürftige Menschen. „Wir implementieren Praxismodelle, die für Städte oder Institutionen interessant sind, die sich mit dem Thema auseinandersetzen“, erklärt Loffing. Als besonders fruchtbar erweist sich dabei die Interdisziplinarität des Forschungsansatzes.</p>
<p>Die Geschäftsführung des neuen Kompetenzzentrums liegt bei Diplom-Gerontologin Sigrid Verleysdonk-Simons. Mitglieder sind die Professoren Dr. Peter Schäfer (Sozialwesen), Dr. Max Kreuzer (Sozialwesen), Nicolas Beucker (Design), Dr. Doris Kortus-Schultes (Wirtschaftswissenschaften) und Ute Detering (Textil- und Bekleidungstechnik).</p>
<p>Weitere Informationen erteilt Sigrid Verleysdonk-Simons, Geschäftsführung des Kompetenzzentrums Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung – REAL der Hochschule Niederrhein: Tel.: 02161 186 5661; Email: sigrid.verleysdonk-simons &#8211; hs-niederrhein.de</p>
<p>Quelle: Hochschule Niederrhein &#8211; University of Applied Sciences</p>
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		<title>Leonhard Cohen in Salzburg</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stars]]></category>

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		<description><![CDATA[sprintet &#8211; mit seinen 75 Jahren &#8211; immer noch wie ein Junger auf die Bühne. So wie er es auch 2008 in London tat, wo er von seinem 102-jährigen Lehrer erzählte, der sich wohl dafür entschuldigte, dass er immer noch lebte. LC kokettiert ganz bescheiden, dass er eigentlich bereits ähnlich empfindet. Und doch brachte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sprintet &#8211; mit seinen 75 Jahren &#8211; immer noch wie ein Junger auf die Bühne. So wie er es auch 2008 in London tat, wo er von seinem 102-jährigen Lehrer erzählte, der sich wohl dafür entschuldigte, dass er immer noch lebte. LC kokettiert ganz bescheiden, dass er eigentlich bereits ähnlich empfindet.</p>
<p>Und doch brachte er in Salzburg einen neuen Song:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Zv6aZ945StQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Zv6aZ945StQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>&#8220;Vital in Deutschland&#8221;: Neue Initiative für Ältere gestartet</title>
		<link>http://www.altern.de/2010/07/16/vital-in-deutschland-neue-initiative-fur-altere-gestartet/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort steht die Internetseite &#8220;Vital in Deutschland&#8221; zur Verfügung. Interessenten finden hier schnell und unkompliziert seniorenspezifische Angebote ihrer Kommune in den Bereichen Bildung, Bürgerservice, Ehrenamt, Freizeit, Kultur, Reisen und Sport. Der Fokus der neuen Website liegt auf der Aufbereitung von lokalen Angeboten und deren Bereitstellung im Internet. Durch das Angebot erschließen sich älteren Menschen neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort steht die Internetseite &#8220;Vital in Deutschland&#8221; zur Verfügung. Interessenten finden hier schnell und unkompliziert seniorenspezifische Angebote ihrer Kommune in den Bereichen Bildung, Bürgerservice, Ehrenamt, Freizeit, Kultur, Reisen und Sport.<span id="more-308"></span><br />
Der Fokus der neuen Website liegt auf der Aufbereitung von lokalen  Angeboten und deren Bereitstellung im Internet. Durch das Angebot erschließen sich älteren Menschen neue Möglichkeiten für Aktivitäten und Mitwirkung.</p>
<p>Ziel der Initiative &#8220;Vital in Deutschland&#8221; ist es, spezielle Angebote für ältere Menschen in ihrer Kommune zusammenzustellen, so dass diese online recherchiert werden können. Vom Taxigutschein beim Theaterbesuch über das Programm des lokalen Senioren-Computerclubs bis hin zu den Seniorenangeboten von Vereinen vor Ort: Alles, was das Leben für ältere Menschen in den Kommunen attraktiver und abwechslungsreicher macht, können Seniorinnen und Senioren auf einen Klick abrufen.</p>
<p>&#8220;Vital in Deutschland&#8221; ist eine gemeinnützige Initiative der Deutschen Post AG. Sie wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt.</p>
<p>www.vitalindeutschland.de</p>
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