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	<title>Kommentare für altern.de</title>
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	<description>Growing older is mandatory. Growing up is optional. Laughing at yourself is therapeutic.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 15 Aug 2010 14:47:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Miteinander älter werden von Verflixt</title>
		<link>http://www.altern.de/2010/07/29/miteinander-alter-werden/comment-page-1/#comment-8618</link>
		<dc:creator>Verflixt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 14:47:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hmmm.... 

Kürzlich las ich in der Süddeutschen, dass das fünfte Jahr das verflixte ist - und nicht mehr das siebente. Und, was ich noch interessanter fand: es sind inzwischen die Frauen, die die Scheidung einreichen, und zwar die, die ihre Silberhochzeit längst hinter sich haben. Sind sind selbständiger und mutiger als früher geworden. Noch vor 15 Jahren war es für Frauen über 50 viel schwieriger alleine dazustehen, als es heute ist.

Scheint bei Dir, Guento, wohl auch der Fall zu sein? Was? Aber Du hast ja offenbar eine gute Lösung gefunden. Dazu passt die nächste Aussage eines Familienrechtlers Hobbel: Bei jeder vierten Trauung ist ein Partner dabei, der vorher schon einma verheiratet war. &quot;Serielle Monogamie&quot; nennen die Soziologen diesen Trend. Womit man sich alles beschäftigen kann. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmmm&#8230;. </p>
<p>Kürzlich las ich in der Süddeutschen, dass das fünfte Jahr das verflixte ist &#8211; und nicht mehr das siebente. Und, was ich noch interessanter fand: es sind inzwischen die Frauen, die die Scheidung einreichen, und zwar die, die ihre Silberhochzeit längst hinter sich haben. Sind sind selbständiger und mutiger als früher geworden. Noch vor 15 Jahren war es für Frauen über 50 viel schwieriger alleine dazustehen, als es heute ist.</p>
<p>Scheint bei Dir, Guento, wohl auch der Fall zu sein? Was? Aber Du hast ja offenbar eine gute Lösung gefunden. Dazu passt die nächste Aussage eines Familienrechtlers Hobbel: Bei jeder vierten Trauung ist ein Partner dabei, der vorher schon einma verheiratet war. &#8220;Serielle Monogamie&#8221; nennen die Soziologen diesen Trend. Womit man sich alles beschäftigen kann. <img src='http://www.altern.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leonhard Cohen in Salzburg von Konny</title>
		<link>http://www.altern.de/2010/07/27/leonhard-cohen-in-salzburg/comment-page-1/#comment-8617</link>
		<dc:creator>Konny</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 06:27:12 +0000</pubDate>
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		<description>Dear all - man muss sich mal vorstellen, dass Leonard Cohen schon mehrere Jahre in einem buddhistischen Kloster zubrachte, als er merkte, dass seine Haushälterin in der Zeit seiner Abwesenheit sein Geld veruntreute; er mußte wieder Geld verdienen und sagte sich, das Beste sei, wenn er wieder auf Tournee geht; beim Münchner Konzert sagte er, es sei das Beste, was ihm passieren konnte; d.h. die Haushälterin hat ihn glücklich gemacht; man soll sich über den Diebstahl nicht aufregen, sondern sich freuen, weil man endlich wieder back to the roots ist; .... 

Wir können alle noch soviel lernen!

Konny

(ein interessanter Blog, finde ich.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear all &#8211; man muss sich mal vorstellen, dass Leonard Cohen schon mehrere Jahre in einem buddhistischen Kloster zubrachte, als er merkte, dass seine Haushälterin in der Zeit seiner Abwesenheit sein Geld veruntreute; er mußte wieder Geld verdienen und sagte sich, das Beste sei, wenn er wieder auf Tournee geht; beim Münchner Konzert sagte er, es sei das Beste, was ihm passieren konnte; d.h. die Haushälterin hat ihn glücklich gemacht; man soll sich über den Diebstahl nicht aufregen, sondern sich freuen, weil man endlich wieder back to the roots ist; &#8230;. </p>
<p>Wir können alle noch soviel lernen!</p>
<p>Konny</p>
<p>(ein interessanter Blog, finde ich.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Miteinander älter werden von Guento</title>
		<link>http://www.altern.de/2010/07/29/miteinander-alter-werden/comment-page-1/#comment-8616</link>
		<dc:creator>Guento</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 21:24:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.altern.de/?p=245#comment-8616</guid>
		<description>Ein schöner Blick auf die Zweisamkeit – allein, sie braucht zwei, die es gemeinsam wollen und können. Schön, wenn es gelingt, aber allzu oft gelingt es nicht, und dann? So manche der beschriebenen Elemente finden sich auch auf einem anderen Weg: Freiheit sowieso, aber auch Vertrautheit. 

Was für eine wunderbare Erfahrung, nach langer Paarbeziehung eine neue Vertrautheit zu gewinnen! Das, was schon fast vergessen schien: die Fähigkeit aufeinander zuzugehen, einander zuzuhören, sich einem neuen Partner zu öffnen. 

Das Altern gibt auch hier die Chance, zu den Schwächen zu stehen. Nicht mehr den Superstar der unerschöpflichen Leistungskraft vorspielen zu müssen, sondern die Reifheit beweisen zu dürfen, Grenzen zu erkennen und zu respektieren an sich selbst und am Gegenüber. 

Der Autor und Philosophie-Professor Pascal Mercier hat einmal einen Dreiklang zwischenmenschlicher Beziehung formuliert: „Begierde, Wohlgefallen, Geborgenheit“ (in seinem wunderbaren Buch über „Nachtzug nach Lissabon“, das viel lehrt über Möglichkeiten und Grenzen des Ausbrechens aus einer gewohnten Welt). „Am flüchtigsten sei die Begierde, dann komme das Wohlgefallen, und leider sei es so, dass die Geborgenheit, das Gefühl, in jemandem aufgehoben zu sein, irgendwann auch zerbreche“, lässt Mercier einen seiner Protagonisten sagen.  

Was nicht ausschließen muss, dass neue Begierde erwachsen kannt, vielleicht sogar Geborgenheit. Ein anderes Zitat, aus einer ganz anderen Ecke:  „I’m not getting older, I’m getting more complex“ – das hatte ein kalifornisches Weingut (Madrona Wineyards) als Slogan formuliert für seine Weine, aber es gilt auch für Menschen, hoffentlich. Und wenn wir denn vielseitiger werden, könnte es nicht auch Zeit sein für vielseitigere Begegnungen – aus der Freiheit der Zweisamkeit heraus oder aus der ungebundenen Freiheit?

Ist das nicht die wahre Herausforderung des Alterns? Sich nicht zu verlassen auf die Existenz von Zweisamkeit, sondern ein Geflecht aufzubauen an Vertrautheit, vielleicht sogar: Geborgenheit. Wider die Vereinzelung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner Blick auf die Zweisamkeit – allein, sie braucht zwei, die es gemeinsam wollen und können. Schön, wenn es gelingt, aber allzu oft gelingt es nicht, und dann? So manche der beschriebenen Elemente finden sich auch auf einem anderen Weg: Freiheit sowieso, aber auch Vertrautheit. </p>
<p>Was für eine wunderbare Erfahrung, nach langer Paarbeziehung eine neue Vertrautheit zu gewinnen! Das, was schon fast vergessen schien: die Fähigkeit aufeinander zuzugehen, einander zuzuhören, sich einem neuen Partner zu öffnen. </p>
<p>Das Altern gibt auch hier die Chance, zu den Schwächen zu stehen. Nicht mehr den Superstar der unerschöpflichen Leistungskraft vorspielen zu müssen, sondern die Reifheit beweisen zu dürfen, Grenzen zu erkennen und zu respektieren an sich selbst und am Gegenüber. </p>
<p>Der Autor und Philosophie-Professor Pascal Mercier hat einmal einen Dreiklang zwischenmenschlicher Beziehung formuliert: „Begierde, Wohlgefallen, Geborgenheit“ (in seinem wunderbaren Buch über „Nachtzug nach Lissabon“, das viel lehrt über Möglichkeiten und Grenzen des Ausbrechens aus einer gewohnten Welt). „Am flüchtigsten sei die Begierde, dann komme das Wohlgefallen, und leider sei es so, dass die Geborgenheit, das Gefühl, in jemandem aufgehoben zu sein, irgendwann auch zerbreche“, lässt Mercier einen seiner Protagonisten sagen.  </p>
<p>Was nicht ausschließen muss, dass neue Begierde erwachsen kannt, vielleicht sogar Geborgenheit. Ein anderes Zitat, aus einer ganz anderen Ecke:  „I’m not getting older, I’m getting more complex“ – das hatte ein kalifornisches Weingut (Madrona Wineyards) als Slogan formuliert für seine Weine, aber es gilt auch für Menschen, hoffentlich. Und wenn wir denn vielseitiger werden, könnte es nicht auch Zeit sein für vielseitigere Begegnungen – aus der Freiheit der Zweisamkeit heraus oder aus der ungebundenen Freiheit?</p>
<p>Ist das nicht die wahre Herausforderung des Alterns? Sich nicht zu verlassen auf die Existenz von Zweisamkeit, sondern ein Geflecht aufzubauen an Vertrautheit, vielleicht sogar: Geborgenheit. Wider die Vereinzelung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Miteinander älter werden von Oldie</title>
		<link>http://www.altern.de/2010/07/29/miteinander-alter-werden/comment-page-1/#comment-8615</link>
		<dc:creator>Oldie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:48:41 +0000</pubDate>
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		<description>tja, wohl wahr! Dem hier gesagten, resp geschriebenen kann ich mich nur anschliessen.

Zwischenzeitlich beglückwünsche ich immer mehr ältere Paare, wenn es ihnen tatsächlich gelungen ist, zwanzig, dreissig, ja teilweise vierzig Jahre beisammen gewesen zu sein.

Jeder, der selber in einer Beziehung lebt, weiss, was da geleistet worden ist!

Selber ein Oldie :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tja, wohl wahr! Dem hier gesagten, resp geschriebenen kann ich mich nur anschliessen.</p>
<p>Zwischenzeitlich beglückwünsche ich immer mehr ältere Paare, wenn es ihnen tatsächlich gelungen ist, zwanzig, dreissig, ja teilweise vierzig Jahre beisammen gewesen zu sein.</p>
<p>Jeder, der selber in einer Beziehung lebt, weiss, was da geleistet worden ist!</p>
<p>Selber ein Oldie <img src='http://www.altern.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gut gerüstet für den demographischen Wandel von silke</title>
		<link>http://www.altern.de/2009/05/26/gut-geruestet-fuer-den-demographischen-wandel/comment-page-1/#comment-8535</link>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 13:28:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.altern.de/archives/104#comment-8535</guid>
		<description>Auf  der Webseite http://www.altern-in-deutschland.de ist der Empfehlungsband kostenlos als Download verfügbar.
Altern in Deutschland Band 9
Gewonnene Jahre. Empfehlungen der Akademiengruppe Altern in Deutschland</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf  der Webseite <a href="http://www.altern-in-deutschland.de" rel="nofollow">http://www.altern-in-deutschland.de</a> ist der Empfehlungsband kostenlos als Download verfügbar.<br />
Altern in Deutschland Band 9<br />
Gewonnene Jahre. Empfehlungen der Akademiengruppe Altern in Deutschland</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Liebe und Sexualität im Alter von Rolf Lindner</title>
		<link>http://www.altern.de/2007/09/17/liebe-und-sexualitaet-im-alter/comment-page-1/#comment-3239</link>
		<dc:creator>Rolf Lindner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 23:10:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.altern.de/archives/64#comment-3239</guid>
		<description>Beziehungen im Alter sind mehr als nur ab in die Kiste. 
Dennoch, Libido geht nicht mit in Rente. 
Wer kennt es nicht, SexualitÃ¤t im Alter ironisch verpackt, in der jÃ¤hrlich zu Silvester wiederholten Sendung: â€žThe same procedure as last year?â€œ  â€žYes, the same procedure as every year, James!â€œ 
Viele Ã¤ltere Menschen sind im Bett oftmals aktiver als es ihre Enkel vermuten wÃ¼rden. Was zÃ¤hlt ist das Beide auf der gleichen WellenlÃ¤nge liegen. Sonst wird diese im Alter eingegangene Partnerschaft nicht lange Bestand haben kÃ¶nnen. Dann bleibt den meisten nur noch Parkbankidylle. Die amerikanische Sexualforscherin und Psychotherapeutin Leonore Tiefer sagte einmal, &quot;Orgasm is only to let you know that sex is over.&quot; - Der Orgasmus ist dazu da, damit man weiÃŸ, dass der Sex vorbei ist. Dass dies nicht alles ist, zeigen ehrliche, manchmal auch poetische Aussagen von Frauen und MÃ¤nnern Ã¼ber den Orgasmus, ergÃ¤nzt durch Analysen von Spezialisten. Was auch erwÃ¤hnt wird ist das viele Frauen Ã¼ber 60 noch nie einen Orgasmus erlebt haben in der Partnerbeziehung. 
Da war doch gerade eine Fernsehsendung mit einem Herrn der vor vielen Jahren, in den 60-igern, Aufsehen erregte mit seinen AufklÃ¤rungsberichten, Oswald Kolle, heute 78. Wenn es in den 60-iger Jahren darum ging tatsÃ¤chlich versÃ¤umtes aus dem Elternhaus, Sexualkunde betreffend, nachzuholen, so gibt es heute ein neues Thema mit Oswald Kolle: Sex im Alter. Dazu berichtet er am 16. Mai 2007 im Evangelischen Presseverband, Internet:  www.epv.de/node/3457 u.a. â€žWer zwei Etagentreppen hochsteigen kann ist auch noch fit fÃ¼r die kÃ¶rperliche Liebeâ€œ, Zitat Ende. Andere Zeitungen greifen das Thema auf wie die SÃ¼ddeutsche Zeitung am 24.08.2007 berichtetet Ã¼ber: â€žSexualitÃ¤t im Alter, langes Liebeslebenâ€œ. Dann die Neue Rheinische Zeitung am 30. Oktober 2007 zum Thema Sex im Alter. NÃ¤heres Ã¼ber info@nrhz.com  Die neue Sternserie befasst sich ebenfalls mit dem Thema unter â€žDie 68 erâ€œ 
Es ist nicht der einfache Sex welcher meist nur einen Partner zur Befriedigung gereicht. Es sind die Praktiken, die nicht erst heute neu entdeckt worden sind. Es gab sie schon immer, bei den GroÃŸeltern ebenso wie heute. Doch, man hatte nicht die offene Art darÃ¼ber auch zu sprechen. Nennen wir es einfach: verklemmt! Waren es seinerzeit in den Karnevalsreden versteckte Andeutungen so sind diese heute offen, manchmal sogar bis ins OrdinÃ¤re gehend. 
Viele SpÃ¤tehepaare haben eine Ehe-Episode hinter sich welche nicht gerade erfreulich ist. So wurde der eine Partner verlassen nachdem die Kinder geboren waren. Andere wiederum trennten sich weil ein Partner sich â€žNebentÃ¤tigkeitâ€œ erlaubte. 

Erstaunliches zu hÃ¶ren aus dem Fernsehbericht des SWR und Arte: Da ist ein Ehepaar 40 Jahre verheiratet, scheinbar unzertrennlich wie man annehmen kÃ¶nnte. Erstaunliches ereignete sich. Eine frÃ¼here Bekannte aus Jugendjahren taucht auf, der Mann verliebt sich erneut in sie. Seine noch Frau ist nach 40 Ehejahren einverstanden sich zu trennen. Der Mann heiratet schlieÃŸlich seine Jugendliebe. 
Ein anderes Ereignis aus einer Seniorenwohngemeinschaft. Beim Mittagessen. Augen treffen sich und SIE ist der stillen Meinung: Das ist ER!    Es dauert eine Weile doch dann, endlich, treffen sie beide sich zufÃ¤llig im Garten beim Spaziergang. Sogleich sind sie fest ineinander verliebt. ER 72, SIE, nein das Alter verschweigen wir. Sie planen in Zukunft gemeinsam, doch zusammenziehen, das wollen sie dann doch nicht. Warum?  Jeder von Beiden hat in seinen persÃ¶nlichen Bereich. Hier etwas geschaffen das auch charakterliche ZÃ¼ge beinhaltet und Eigenarten die mit zunehmendem Alter nicht leicht abgelegt werden kÃ¶nnen. Der Begriff Akzeptanz ist nicht mehr weit ausgelegt. So ist die Abgrenzung durch Behalten des eigenen Wohnbereiches meist gÃ¼nstiger als ein Zusammenziehen. Das ist sicherlich nicht in jedem Falle mÃ¶glich. Beachtung findet auch nicht das dass miteinander Leben anders verlÃ¤uft wenn sich die Paare bereits aus jungen Jahren kannten. Schwieriger wird es wenn sie sich in spÃ¤teren Jahren erst neu kennen lernen sollten. 
In dem Fernsehbericht erlÃ¤utert ein Ã¤lteres Ehepaar ihr kennen lernen und zusammenleben. Er: â€žJa, am ersten Abend unseres Zusammenseins sagte meine Frau ob sie das Nachthemd, das bis zu den FuÃŸknÃ¶cheln reichte unten abschneiden solle. Ich habe ihr gesagt das wir doch Erwachsene Leute sind und mich einfach ganz ausgezogen, Punktumâ€œ. 
Ein weiteres Kriterium ist heute auch eine gewisse finanzielle Sicherheit. So finden Ã¤ltere Ehepaare sich zusammen und GrÃ¼nden eine Zweckheirat. Hier lebt man zwar zusammen und dennoch rÃ¤umlich getrennt, hat auch eigene Telefonnummer, eigenen Internetanschluss. 
Alles in allem ist zu sagen, Sex ist nicht alles aber doch ein wichtiger Punkt, auch im Alter!  

Rolf Lindner  (63)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beziehungen im Alter sind mehr als nur ab in die Kiste.<br />
Dennoch, Libido geht nicht mit in Rente.<br />
Wer kennt es nicht, SexualitÃ¤t im Alter ironisch verpackt, in der jÃ¤hrlich zu Silvester wiederholten Sendung: â€žThe same procedure as last year?â€œ  â€žYes, the same procedure as every year, James!â€œ<br />
Viele Ã¤ltere Menschen sind im Bett oftmals aktiver als es ihre Enkel vermuten wÃ¼rden. Was zÃ¤hlt ist das Beide auf der gleichen WellenlÃ¤nge liegen. Sonst wird diese im Alter eingegangene Partnerschaft nicht lange Bestand haben kÃ¶nnen. Dann bleibt den meisten nur noch Parkbankidylle. Die amerikanische Sexualforscherin und Psychotherapeutin Leonore Tiefer sagte einmal, &#8220;Orgasm is only to let you know that sex is over.&#8221; &#8211; Der Orgasmus ist dazu da, damit man weiÃŸ, dass der Sex vorbei ist. Dass dies nicht alles ist, zeigen ehrliche, manchmal auch poetische Aussagen von Frauen und MÃ¤nnern Ã¼ber den Orgasmus, ergÃ¤nzt durch Analysen von Spezialisten. Was auch erwÃ¤hnt wird ist das viele Frauen Ã¼ber 60 noch nie einen Orgasmus erlebt haben in der Partnerbeziehung.<br />
Da war doch gerade eine Fernsehsendung mit einem Herrn der vor vielen Jahren, in den 60-igern, Aufsehen erregte mit seinen AufklÃ¤rungsberichten, Oswald Kolle, heute 78. Wenn es in den 60-iger Jahren darum ging tatsÃ¤chlich versÃ¤umtes aus dem Elternhaus, Sexualkunde betreffend, nachzuholen, so gibt es heute ein neues Thema mit Oswald Kolle: Sex im Alter. Dazu berichtet er am 16. Mai 2007 im Evangelischen Presseverband, Internet:  <a href="http://www.epv.de/node/3457" rel="nofollow">http://www.epv.de/node/3457</a> u.a. â€žWer zwei Etagentreppen hochsteigen kann ist auch noch fit fÃ¼r die kÃ¶rperliche Liebeâ€œ, Zitat Ende. Andere Zeitungen greifen das Thema auf wie die SÃ¼ddeutsche Zeitung am 24.08.2007 berichtetet Ã¼ber: â€žSexualitÃ¤t im Alter, langes Liebeslebenâ€œ. Dann die Neue Rheinische Zeitung am 30. Oktober 2007 zum Thema Sex im Alter. NÃ¤heres Ã¼ber <a href="mailto:info@nrhz.com">info@nrhz.com</a>  Die neue Sternserie befasst sich ebenfalls mit dem Thema unter â€žDie 68 erâ€œ<br />
Es ist nicht der einfache Sex welcher meist nur einen Partner zur Befriedigung gereicht. Es sind die Praktiken, die nicht erst heute neu entdeckt worden sind. Es gab sie schon immer, bei den GroÃŸeltern ebenso wie heute. Doch, man hatte nicht die offene Art darÃ¼ber auch zu sprechen. Nennen wir es einfach: verklemmt! Waren es seinerzeit in den Karnevalsreden versteckte Andeutungen so sind diese heute offen, manchmal sogar bis ins OrdinÃ¤re gehend.<br />
Viele SpÃ¤tehepaare haben eine Ehe-Episode hinter sich welche nicht gerade erfreulich ist. So wurde der eine Partner verlassen nachdem die Kinder geboren waren. Andere wiederum trennten sich weil ein Partner sich â€žNebentÃ¤tigkeitâ€œ erlaubte. </p>
<p>Erstaunliches zu hÃ¶ren aus dem Fernsehbericht des SWR und Arte: Da ist ein Ehepaar 40 Jahre verheiratet, scheinbar unzertrennlich wie man annehmen kÃ¶nnte. Erstaunliches ereignete sich. Eine frÃ¼here Bekannte aus Jugendjahren taucht auf, der Mann verliebt sich erneut in sie. Seine noch Frau ist nach 40 Ehejahren einverstanden sich zu trennen. Der Mann heiratet schlieÃŸlich seine Jugendliebe.<br />
Ein anderes Ereignis aus einer Seniorenwohngemeinschaft. Beim Mittagessen. Augen treffen sich und SIE ist der stillen Meinung: Das ist ER!    Es dauert eine Weile doch dann, endlich, treffen sie beide sich zufÃ¤llig im Garten beim Spaziergang. Sogleich sind sie fest ineinander verliebt. ER 72, SIE, nein das Alter verschweigen wir. Sie planen in Zukunft gemeinsam, doch zusammenziehen, das wollen sie dann doch nicht. Warum?  Jeder von Beiden hat in seinen persÃ¶nlichen Bereich. Hier etwas geschaffen das auch charakterliche ZÃ¼ge beinhaltet und Eigenarten die mit zunehmendem Alter nicht leicht abgelegt werden kÃ¶nnen. Der Begriff Akzeptanz ist nicht mehr weit ausgelegt. So ist die Abgrenzung durch Behalten des eigenen Wohnbereiches meist gÃ¼nstiger als ein Zusammenziehen. Das ist sicherlich nicht in jedem Falle mÃ¶glich. Beachtung findet auch nicht das dass miteinander Leben anders verlÃ¤uft wenn sich die Paare bereits aus jungen Jahren kannten. Schwieriger wird es wenn sie sich in spÃ¤teren Jahren erst neu kennen lernen sollten.<br />
In dem Fernsehbericht erlÃ¤utert ein Ã¤lteres Ehepaar ihr kennen lernen und zusammenleben. Er: â€žJa, am ersten Abend unseres Zusammenseins sagte meine Frau ob sie das Nachthemd, das bis zu den FuÃŸknÃ¶cheln reichte unten abschneiden solle. Ich habe ihr gesagt das wir doch Erwachsene Leute sind und mich einfach ganz ausgezogen, Punktumâ€œ.<br />
Ein weiteres Kriterium ist heute auch eine gewisse finanzielle Sicherheit. So finden Ã¤ltere Ehepaare sich zusammen und GrÃ¼nden eine Zweckheirat. Hier lebt man zwar zusammen und dennoch rÃ¤umlich getrennt, hat auch eigene Telefonnummer, eigenen Internetanschluss.<br />
Alles in allem ist zu sagen, Sex ist nicht alles aber doch ein wichtiger Punkt, auch im Alter!  </p>
<p>Rolf Lindner  (63)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Alten sind der Markt der Zukunft, aber Alte wollen nicht &#8220;alt&#8221; genannt werden! von Berliner Zeitung</title>
		<link>http://www.altern.de/2007/07/18/die-alten-sind-der-markt-der-zukunft-aber-alte-wollen-nicht-alt-genannt-werden/comment-page-1/#comment-2491</link>
		<dc:creator>Berliner Zeitung</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 09:38:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.altern.de/archives/53#comment-2491</guid>
		<description>Kommentar
Das Geld der Alten
Klaus Georg Koch

Die Stimmung in Deutschland ist mit dem jÃ¼ngsten kleinen Wirtschaftsaufschwung besser geworden, und in die bessere Stimmung hinein hat gestern das Bundesfamilienministerium seine Studie &quot;Wirtschaftsmotor Alter&quot; verÃ¶ffentlicht. Auch das Ministerium sieht im Altern der Gesellschaft nicht mehr das NiederdrÃ¼ckende, das kollektive Siechtum, das &quot;Ende fÃ¼r Alle&quot;. Die Studie stellt die Chancen heraus.

Die Chancen liegen darin, dass auch alte Leute Geld haben und es ausgeben kÃ¶nnen. Der Anteil der Ã¼ber 50-JÃ¤hrigen am Konsum soll 2035 bei 58 Prozent liegen. Gewaltige Zuwachsraten wurden fÃ¼r die &quot;GÃ¼tergruppe Gesundheit&quot; errechnet, auch Reiseanbieter und Hotels sollen durch die Zunahme der Alten gewinnen. Wer unternehmerisch denkt, wird also den Alten Angebote machen und Profit aus der Lage ziehen. Um sicher zu gehen, legt die Regierung ein altenorientiertes Unternehmensprogramm auf.

Nun ist es sicher richtig, sich auf die Wirklichkeit unserer Gesellschaft einzustellen. Wenn man wirtschaftlich am Altern etwas gewinnen kann, dann soll man das tun. Aber das Ã¤ndert nichts daran, dass unserem Land die Kinder fehlen, und dass viele diese Kinder gar nicht wollen. Was fÃ¼r eine Dynamik wÃ¼rde sich erst entfalten, wenn nicht immer weniger Junge den Unterhalt und die Konsumkraft von immer mehr Alten erwirtschaften mÃ¼ssten! Man muss einmal in den SchwellenlÃ¤ndern der SÃ¼dhalbkugel den Ã¼berbordenden Optimismus von Gesellschaften erleben, in denen die HÃ¤lfte der BevÃ¶lkerung noch nicht einmal Mitte 20 ist: Hier glauben die Leute nicht nur an ihre Zukunft. Sie haben auch eine.

Berliner Zeitung, 18.07.2007</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar<br />
Das Geld der Alten<br />
Klaus Georg Koch</p>
<p>Die Stimmung in Deutschland ist mit dem jÃ¼ngsten kleinen Wirtschaftsaufschwung besser geworden, und in die bessere Stimmung hinein hat gestern das Bundesfamilienministerium seine Studie &#8220;Wirtschaftsmotor Alter&#8221; verÃ¶ffentlicht. Auch das Ministerium sieht im Altern der Gesellschaft nicht mehr das NiederdrÃ¼ckende, das kollektive Siechtum, das &#8220;Ende fÃ¼r Alle&#8221;. Die Studie stellt die Chancen heraus.</p>
<p>Die Chancen liegen darin, dass auch alte Leute Geld haben und es ausgeben kÃ¶nnen. Der Anteil der Ã¼ber 50-JÃ¤hrigen am Konsum soll 2035 bei 58 Prozent liegen. Gewaltige Zuwachsraten wurden fÃ¼r die &#8220;GÃ¼tergruppe Gesundheit&#8221; errechnet, auch Reiseanbieter und Hotels sollen durch die Zunahme der Alten gewinnen. Wer unternehmerisch denkt, wird also den Alten Angebote machen und Profit aus der Lage ziehen. Um sicher zu gehen, legt die Regierung ein altenorientiertes Unternehmensprogramm auf.</p>
<p>Nun ist es sicher richtig, sich auf die Wirklichkeit unserer Gesellschaft einzustellen. Wenn man wirtschaftlich am Altern etwas gewinnen kann, dann soll man das tun. Aber das Ã¤ndert nichts daran, dass unserem Land die Kinder fehlen, und dass viele diese Kinder gar nicht wollen. Was fÃ¼r eine Dynamik wÃ¼rde sich erst entfalten, wenn nicht immer weniger Junge den Unterhalt und die Konsumkraft von immer mehr Alten erwirtschaften mÃ¼ssten! Man muss einmal in den SchwellenlÃ¤ndern der SÃ¼dhalbkugel den Ã¼berbordenden Optimismus von Gesellschaften erleben, in denen die HÃ¤lfte der BevÃ¶lkerung noch nicht einmal Mitte 20 ist: Hier glauben die Leute nicht nur an ihre Zukunft. Sie haben auch eine.</p>
<p>Berliner Zeitung, 18.07.2007</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Alters-WG sehr gefragt von Dr.Gunhild de Paulis</title>
		<link>http://www.altern.de/2006/05/23/alters-wg-sehr-gefragt/comment-page-1/#comment-1096</link>
		<dc:creator>Dr.Gunhild de Paulis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 19:10:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.altern.de/?p=11#comment-1096</guid>
		<description>Interessiere mich fÃ¼r Initiativen im MÃ¼nchener SÃ¼den, bevorzugt Pullach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessiere mich fÃ¼r Initiativen im MÃ¼nchener SÃ¼den, bevorzugt Pullach</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gut jeder Fünfte unter 30 will bei Altersarmut auswandern von Marcus</title>
		<link>http://www.altern.de/2007/01/27/gut-jeder-fuenfte-unter-30-will-bei-altersarmut-auswandern/comment-page-1/#comment-1091</link>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 22:21:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.altern.de/archives/49#comment-1091</guid>
		<description>Ich halte es fÃ¼r fraglich, ob fÃ¼rs Auswandern nicht zu spÃ¤t ist, wenn die Altersarmut schon eingetreten ist. Dann fehlen doch meiÃŸt die Mittel fÃ¼r einen Neustart. Das ist so, als ob man versuchen wÃ¼rde eine Versicherung abzuschlieÃŸen, wenn der Versicherungsfall schon eingetreten ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte es fÃ¼r fraglich, ob fÃ¼rs Auswandern nicht zu spÃ¤t ist, wenn die Altersarmut schon eingetreten ist. Dann fehlen doch meiÃŸt die Mittel fÃ¼r einen Neustart. Das ist so, als ob man versuchen wÃ¼rde eine Versicherung abzuschlieÃŸen, wenn der Versicherungsfall schon eingetreten ist.</p>
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		<title>Kommentar zu Alte Menschen werden unterschätzt von Karl Walter</title>
		<link>http://www.altern.de/2007/01/17/alte-menschen-werden-unterschaetzt/comment-page-1/#comment-972</link>
		<dc:creator>Karl Walter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 14:59:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.altern.de/archives/45#comment-972</guid>
		<description>Hallo,

diese Aussage kann ich nur unterstÃ¼tzen. Ob mit oder ohne kÃ¶rperliche Gebrechen wird man als Arbeitssuchender schon auf Grund des Alters &quot;aussortiert&quot;.

Herzliche GrÃ¼ÃŸe aus dem sonnigen Berlin

Karl Walter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>diese Aussage kann ich nur unterstÃ¼tzen. Ob mit oder ohne kÃ¶rperliche Gebrechen wird man als Arbeitssuchender schon auf Grund des Alters &#8220;aussortiert&#8221;.</p>
<p>Herzliche GrÃ¼ÃŸe aus dem sonnigen Berlin</p>
<p>Karl Walter</p>
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	</item>
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